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ATS-Check für den Lebenslauf: Filter bestehen, menschlich bleiben

Wie ATS deinen CV liest, und wie ein Keyword-Check plus stellenbezogene Umschreibung dich zu einem Menschen bringt.

Ein ATS-Check ist kein Zauberscore. Die Software speichert die Datei, zieht Text und matcht Tokens aus der Anzeige. Scheitert der Parser oder fehlen Keywords, öffnet niemand den CV.

Was ATS-Software wirklich tut

  • Liest Text aus PDF oder Word, nicht aus Bildern.
  • Zerlegt Name, Daten, Arbeitgeber, Skills, mal besser, mal schlechter.
  • Filtert z. B. nach Keywords, Jahren, Ort, Knock-out-Fragen.
  • Zeigt Recruiter:innen oft ein Profil, das nicht wie dein Design-PDF aussieht.

Formate, die still scheitern

Zwei Spalten, Skill-Balken, Icons statt Wörter, Textboxen. Für Online-Bewerbungen: eine Spalte, übliche Überschriften, echte Toolnamen.

Keywords ohne Stuffing

Stehen "Python" und "PCI-DSS" in der Anzeige, müssen sie dort stehen, wo sie wahr sind. Dreimal dasselbe Wort hilft nicht. Die Formulierung des Arbeitgebers einmal im Kontext verwenden.

Synonyme zählen weiter

Menschen wissen, dass "JS" JavaScript ist. Viele Filter nicht. Die Form aus der Anzeige mindestens einmal setzen. Ein KI-Abgleich findet diese Lücken schneller.

So prüft Curribellum den ATS-Fit

CV und Anzeige hochladen. Die Analyse scored den Fit, listet fehlende Keywords und schreibt den CV so um, dass sie in ehrlichen Bullets stehen. Beim Export gibt es ein ATS-Layout: eine Spalte, ohne Foto.

10 Minuten ATS-Pass

  1. Anzeige plus aktuelle Datei prüfen.
  2. Jedes Keyword ergänzen, das du im Gespräch belegen kannst.
  3. Einspaltiges PDF exportieren.
  4. Alles in einen Texteditor kopieren. Ist die Reihenfolge Unsinn, Layout vereinfachen.

Den Filter zu bestehen ist der Anfang. Die Umschreibung muss den Menschen überzeugen. Beides an derselben Stelle machen.